Über mich

Jacqueline Soede

  •  1966, im Sternzeichen Schütze mit Aszendent Steinbock, in Wien geboren
  • nach einer HBLA für wirtschaftliche Berufe den Beruf der Drogistin gelernt
  • 1986 erste Erfahrungen in Meditation, mit darauf folgender Ausbildung in "Spiritueller Psychotherapie nach Ronald Beesley"
  • Yoga seit 1992 - verschiedene Stile/Lehrer:  Yoga der Achtsamkeit, Iyengar, Satyananda, Shivananda, Tibetischer Heilyoga (Kum Nye),  Jivamukti, Anusara,... 
  • und verwandte Übungsweisen wie: Spiraldynamik, Tai Chi, 5 Tibeter, Rebirthing 
  • Vipassanameditation
  •  Seit 1995 als Yoga- und Meditationslehrerin tätig. Dafür ausgebildet im "Berufsverband der Yogalehrenden Österreichs / Europäische Yogaunion - BYO/EYU" - www.yoga.at www.europeanyoga.org
  • Laufend Weiterbildungen und Selbsterfahrung wie: Yoga Nidra und Pawanmuktasanas nach Paramahamsa Satyananda, mit Swami Prakashananda
  • Weiters: Nordic Walking Basic Instructor, Dorn-Breuß-Therapeutin (für die Wirbelsäule), Touch for Health und Brain Gym (Kinesiologie)


Meine Geschichte

Zum Yoga bin ich 1992 gekommen, als ich zur Meditation und "Spirituellen Psychotherapie nach Ronald Beelsey" einen körperlichen Ausgleich gesucht habe. Das "neue" Spüren des Körpers, das konzentrierte, achtsame Strecken und Kräftigen des Körpers im Einklang mit der Atmung, und die Feststellung, dass Yoga mich erdet, ruhiger, geduldiger und ausdauernder macht, hat mich sehr bald dazu bewegt diese ganzheitliche Methode, deren Wesenskern in "den richtigen Körperübungen, der richtigen Atmung, der richtigen Entspannung, der richtigen Ernährung und der Meditation" liegt, weiter geben zu wollen.
Von 1995-1999 habe ich mich im "Berufsverband der Yogalehrenden Österreichs/Europäische Yogaunion" von vielen wunderbaren YogalehrerInnen und TherapeutInnen zur Yogalehrerin ausbilden lassen. Es folgen laufend Weiterbildungen.
Seit 1995 gebe ich mein Yoga- und Meditationswissen kontinuierlich weiter. 
Heute fasziniert mich am Yoga besonders die inhaltliche Vielfalt. 
Egal ob gesund oder krank, alt oder jung, stark oder schwach,.... JEDER DER ATMEN KANN, KANN YOGA IN IRGENDEINER FORM PRAKTIZIEREN, UM SO SEIN LEBEN ZU BEREICHERN.

Achte bewusst auf die Dinge/Ereignisse im Laufe des Tages, die sich angenehm anfühlen und schreibe sie am Abend in ein Tagebuch. Warum?  Unangenehme Ereignisse/Dinge, die uns Angst machen, bleiben fünf mal länger in unserem Gedächtnis als angenehme Ereignisse, über die wir uns freuen. Indem wir diese Erfahrungen aufschreiben, erleben wir sie wieder, und die Erfahrung verstärkt sich dadurch. Wenn wir diese Erinnerungen am Abend aufschreiben, stehen wir in der Früh wieder mit diesem Mindset auf !!!